Über uns

Warum wir Veft entwickelt haben.

Veft ist das Werkzeug, das sich ein erfahrener Personalberater immer gewünscht hat — zum Produkt geworden.

Das Netzwerk eines Beraters ist das Geschäft. Doch was eine Firma weiß, liegt selten an einem Ort — und die Suche aus dem Gedächtnis bricht irgendwann leise zusammen. Das Urteilsvermögen ist da; der Unterbau darunter nicht.

Veft ist dieser Unterbau: die unglamouröse Arbeit hinter der Longlist, mit der leichtesten denkbaren Oberfläche für ihre Erstellung. Es ist für europäisches Executive Search auf Retainer-Basis gebaut — deutsch von Haus aus, DSGVO-konform, KI-nativ dort, wo es seinen Platz verdient, und zurückhaltend überall sonst.

Persönliches Onboarding, ganz bewusst

Wir betreuen derzeit jede Firma persönlich beim Onboarding. Das ist gewollt: In dieser Phase wird das Produkt Gespräch für Gespräch geformt, mit Beratern, die einen hohen Anspruch haben. Wenn das auf Sie zutrifft, ist eine Demo der Anfang.

An einem echten Maßstab gemessen

Veft entsteht gemeinsam mit Georgia Stegmann — einer der gefragtesten Boutique-Beraterinnen im Executive Search im deutschsprachigen Raum und Gründerin von Stegmann Consulting. Das Produkt muss einer echten Suche standhalten — sonst wird es nicht ausgeliefert.

Der Mensch hinter dem Produkt.

Veft wird von Christoph Menge gebaut. Chris hat mit acht auf einem C64 angefangen zu programmieren. Während seines Physikstudiums an der LMU München gründete er 2011 den Abo-Abrechnungsdienst Pactas — das heutige Frisbii. Nach dem Verkauf war er acht Jahre bei Fielmann, als CTO der Fielmann Ventures und Head of Enterprise Architecture, und verantwortete anschließend als Product Director die Merchant-Domain bei Cenomi, Saudi-Arabiens führender Handelsgruppe.

Mit Veft wendet er diese Erfahrung auf ein Handwerk an, das besseres Werkzeug verdient: vertrauliche Arbeit mit personenbezogenen Daten, bei der die Sorgfalt Teil des Produkts ist. Chris ist Deutscher und arbeitet meist irgendwo zwischen Europa und Südostasien.

Wenn er nicht gerade an der einen oder anderen Software arbeitet, findet man ihn in der Küche oder beim Segeln — das eine schließt das andere nicht aus.

Es gibt keine Vertriebsabteilung. Wer schreibt, landet bei Chris.